Lightdesign im Beautyfilm für frei®

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Theo Lustig; Beauty und Fashion Fotograf, Berlin; Editorials für szenk und YoungSpeace Portrait MAGAZIN, Lightdesign im Beautyfilm für frei® >>> Theo Lustig (exesco) beherrscht den Spagat zwischen Modefotografie und Kunst. In seiner sehr eigenen Ästhetik setzt er freie Projekte, Editorials … Weiterlesen

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Verbraucherschützer fordern Datenschutz

Petition für benutzerfreundliche Voreinstellungen

So wenig Daten wie möglich erheben!

Geräte sollen, so die Verbraucherschützer, so wenig Daten wie möglich erheben Deutsche Verbraucherschützer wollen den Datenschutz im Internet vereinfachen. Nach ihren Vorstellungen müssen schon die Voreinstellungen bei Geräten und Diensten maximalen Datenschutz gewährleisten. Damit der Bundestag dieses Prinzip gesetzlich verankert, startete der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Online-Petition. Weiterlesen

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Datenschutz ist ein Grundrecht

Durch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dürfen keine Daten ans Melderegister, an Bundes- und Landesbehörden, an Gemeinden und deren Verbände weitergegeben werden.

Volkszählungsurteil 1983

“Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffenden Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden. Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wären eine Gesellschaftsordnung und eine diese ermöglichende Rechtsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.” Bundesverfassungsgericht, BVerfGE 65, 1

Der Datenschutz bekommt dadurch Grundrechtscharakter

Das Urteil war wegweisend für den Datenschutz, der damit Grundrechtscharakter bekam, auch wenn dies nicht ausdrücklich im Grundgesetz verankert ist.

Die Verfassungsrichter leiteten das Recht auf informationelle Selbstbestimmung aus Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes (Würde des Menschen und freie Entfaltung der Persönlichkeit) ab. Der mündige Bürger müsse wissen, “wer was wann und bei welcher Gelegenheit über ihn weiß”, heist es in der Begründung.

In Artikel 2 Absatz 1 heißt es: “Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.” Die “freie Entfaltung der Persönlichkeit” wird unter anderem durch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gewährleistet.

Vorwürfe wurden vom Gericht zurückgewiesen.

Sämtliche Vorwürfe wurden von dem Gericht zurückgewiesen. Foto: Theo Lustig

Jeder kann grundsätzlich selbst darüber entscheiden, ob er personenbezogene Daten preisgibt. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn sie dem Allgemeininteresse dienen -  wenn es zum Beispiel darum geht, Straftaten zu verhindern.

 

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Privacy Protections for Users of Mobile Applications

Attorney General Kamala D. Harris Secures Global Agreement to Strengthen Privacy Protections for Users of Mobile Applications

SAN FRANCISCO – Attorney General Kamala D. Harris today announced an agreement committing the leading operators of mobile application platforms to improve privacy protections for millions of consumers around the globe who access the Internet through applications (“apps”) on their smartphones, tablets and other mobile devices. Weiterlesen

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“the prize goes to Marten Persiel’s film This Ain’t California”

Today, during the award ceremony of the Independent Juries of the 62nd Berlinale, the young French-German-Slovak jury awarded the “Dialogue en perspective” prize. This year the prize goes to Marten Persiel’s film This Ain’t California. The award was initiated in 2004 by the German-French Youth Office (DFJW), an official Berlinale partner, in association with the Berlin International Film Festival.

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Prominent Figures Liable When Advertise Investment Funds

THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION,

Having regard to the Treaty on the Functioning of the European Union, and in particular Articles 53(1) and 62 thereof,

Having regard to the proposal from the European Commission,

Acting in accordance with the ordinary legislative procedure ( 1 ),

Whereas:

(1) Directive 89/552/EEC of the European Parliament and of the Council of 3 October 1989 on the coordination of certain provisions laid down by law, regulation or administrative action in Member States concerning the provision of audiovisual media services (Audiovisual Media Services Directive) ( 2 ) has been substantially amended several times ( 3 ). In the interests of clarity and rationality the said Directive should be codified.

R.P.Kahl

R.P. Kahl, director, in Frankfurt

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Richter verbieten Filtersysteme bei sozialen Netzwerken

Ein Rechteverwerter klagte er vor dem Europäischen Gerichtshof weil er die Nutzer eines sozialen Netzwerks im Verdacht hat, illegal Inhalte zu tauschen. Das soziale Netzwerk Netlog sollte dazu verpflichtet werden, ein Filtersystem einzuführen. Der EGH untersagte das. Weiterlesen

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Facebook-Konto löschen oder deaktivieren

TIMELINE…

Die anhaltende Kritik am Datenschutz bei Facebook hat so manchen Nutzer verunsichert. Ausstiegswilligen macht es der Internet-Riese allerdings schwer; wer sein Facebook-Konto löschen oder deaktivieren möchte, muss die jeweiligen Funktionen erst finden.

Facebook-Konto zeitweise deaktivieren

Wer Facebook den Rücken kehren will, steht vor zwei Ausstiegsmöglichkeiten. So lässt sich ein Facebook-Konto löschen oder deaktivieren. Wer sein Konto lediglich deaktiviert, steigt auf Zeit aus und lässt sich eine Hintertür zur Rückkehr offen. Das bietet sich für jene Nutzer an, die eine längere Pause einlegen möchten.

Keine Status-Updates anderer Mitglieder mehr...

Das Facebook-Konto wird dabei stillgelegt, aber nicht gelöscht. Alle erstellten Inhalte bleiben auf den Servern von Facebook gespeichert, werden aber ausgeblendet. Sowohl Facebook-Freunde als auch Suchmaschinen wie Google finden die Inhalte nicht mehr, das Nutzerprofil ist in dem sozialen Netzwerk unsichtbar. Weiterlesen

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Friedensfilmpreis 2012

PREISTRÄGER 2012

Csak a szél (Just The Wind)
von Bence Fliegauf

Ausgehend von einer realen Mordserie an Roma in Ungarn, erzählt der Film Csak a szél einen Tag im Leben einer Roma Familie, vierundzwanzig Stunden der Angst vor der Gewalt, die sich das nächste Opfer sucht. In unvergesslichen Bildern zeichnet der Regisseur den Wendekreis der Angst, in dem die Roma leben, immer auf der Flucht, immer in Erwartung der nächsten Demütigung, immer in der Not, lieber unsichtbar und schutzlos als sichtbar und ausgeliefert zu sein.
Dabei gelingt es dem Regisseur mit einem beeindruckenden Ensemble aus Laien-Darstellern, die von Mythos und Ressentiment besetzten Bilder von Roma zu unterwandern. Aus dem wahren Leben heraus gelingt es ihm, seine Figuren in all ihrer Gebrochenheit und Individualität zu zeigen. Csak a szél schafft Bilder, die in ihrer ästhetischen Genauigkeit und humanistischen Tiefe nachhaltig beeindrucken: wie der Sohn den Leichnam des toten Schweins beerdigt, das der am Vortrag ermordeten Familie gehörte, weil es das einzige ist, was er tun kann, wie die Tochter die Vergewaltigung einer Mitschülerin beobachtet und nicht einschreitet, sondern sich abwendet mit einem Blick, der sich erinnert, der weiß, dass es sie selbst sein könnte, und wie dieselbe Tochter das Kind einer verwahrlosten Familie von ihrer betrunkenen Mutter und dem dahindösenden Vater mit zum Baden nimmt, ein kurzer Moment des Glücks, der nur wie ein Aufschub des Schrecklichen wirkt, das folgt.
Der Regisseur Bence Fliegauf romantisiert die Roma und ihre Lebenswelt nicht, sondern er zeichnet mit traurigem Ernst die Welt der Schutzlosen, die mit uns leben und deren Alltag im Europa des 21. Jahrhunderts immer noch von Ressentiment, Tabus und Gewalt bestimmt ist.
Jurymitglieder 2012:
Christoph Heubner
Mehdi Benhadj-Djilali
Monica Ch. Puginier
Marianne Wündrich-Brosien
Burhan Qurbani
Helgard Gammert-Jakli
Carolin Emcke
Till Passow
Sung-Hyung Cho

 

 

 

“Gut, dass es den Friedensfilmpreis gibt. Er ist wichtiger denn je: die Welt ist voller Kriege, Ungerechtigkeit, Folter und Ausbeutung. Da ist die Auszeichnung durch diesen renommierten Preis nicht nur eine Ermutigung für die engagierten Filmemacher/innen, sondern generiert auch Öffentlichkeit für die Opfer.”

Dieter Kosslick (Festivaldirektor/ Berlinale), im Januar 2012


**Vom 9. bis 19. Februar 2012 finden die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Neben der Jagd auf die begehrten „Bären“ setzt der unabhängige Friedensfilmpreis seit 1986 regelmäßig wichtige Akzente.**
Der Preis ist auf €5000,- dotiert und wird in Form einer vom Künstler Otmar Alt gestalteten Bronzestatue vergeben. In diesem Jahr wird der Friedensfilmpreis zum 27. Mal verliehen.

 

 

Die Jurymitglieder sehen zehn Tage lang Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs. Vom Drama bis zum Kinderfilm werden sie nach Botschaft, sozialem Engagement und Umsetzung beurteilt. Zu den Friedenspreisträgern der letzten Jahre zählen Filme von Marcel Ophüls, Dennis O’Rourke, Michael Winterbottom und Bille August.
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Radio and Television Act

SFS No. 2010:696 Ministry/authority: Ministry of Culture
Issued: 17 June 2010 Enters into force: 1 August 2010

Section 1. In this Act, the following terms will be construed as follows:
1. Advertisement: commercial advertisements and other messages that while not commercial advertisement are broadcast by another party, and are intended to promote a cause or idea;
2. Advertising with split screen: broadcast of an advertisement at the same time as another broadcast;
3. On‐demand TV: a service whereby a media service provider provides the public with TV programmes with the help of electronic communications networks, for information, entertainment or educational purposes,
A) upon the request of the user,
B) at a time chosen by the user, and
C) from a catalogue of programmes that the provider has chosen;
4. Teleshopping programmes: programmes where a recipient of the programme is offered an opportunity to order goods and services;
5. Commercial radio: radio broadcasts requiring a license, which
A) do not require a licence from the Government,
B) are not restricted to a limited time pursuant to Chapter 11 section 11, paragraph 2, or C) are not community radio.
6. Media service provider: a natural or legal person who
A) has editorial responsibility for the choice of content in a radio or TV broadcast, on‐demand TV or Teletext, and
B) determines how the content is to be structured;
7. Radio broadcast: a broadcast of a radio programme with the help of electronic
communications networks, which
A) a media services provider provides,
B) is directed to the public, and
C) is intended to be received using technical equipment;
8. Community radio: local radio broadcasts for associations and registered religious communities;
9. Community radio association: an association of several licence holders in a transmission area for shared community radio purposes;
10. Product placement: the presence in a programme of a product, a service or a trade mark, if this is done for a marketing purpose and in return for payment or for similar consideration to the media service provider, unless the good or service is of little value and has been provided free of charge;
11. Broadcaster: a provider of media services that supplies radio broadcasts, television broadcasts or Teletext;
12. Programme service: a collection range of radio‐ or TV‐ program or Teletext broadcast under the same designation;
13. Advertisement: every form of message
A) broadcast either in return for payment for similar consideration, or as an advertisement for the broadcaster itself, and
B) intended as part of business activity to market products, services, real estate, positions available or other useful items;
14. Sponsorship: any contribution that a party who is not engaged in supplying or producing radio, TV broadcasts, on‐demand TV or Teletext makes in order to finance these media services or programmes with the intent of promoting the name, trade mark, reputation, business, product or interest of the contributor;
15. Broadcast directed to the public: a broadcast that simultaneously, and without the need for a separate request, is accessible for whoever wishes to receive it;
16. Teletext: a broadcast via electronic communications network that consists mostly of text, graphics or stills, with or without sound, which
A) a provider of media services supplies,
B) is directed to the public,
C) is intended to be received using technical aids, and
D) allows the user to choose what part of the content he or she would like to access and the point in time when this should take place;
17. TV programme: A programme that mainly consists of moving pictures with or without sound;
18. TV broadcast: a broadcast of, or to broadcast TV programmes with the help of, an electronic communications network, in which the broadcast
A) is provided by a media services provider,
B) is directed to the public, and
C) is intended to be received using technical aids;
19. Virtual advertising: broadcast of messages that are placed electronically in a TV picture on fixed objects, which normally is used for advertising, or for marks on which advertising can be physically placed.

mons3178

 

Chapter 6. Product placement

Prohibition to broadcast programmes that include product placement
Section 1. No product placement should be present in TV or in programmes in on‐demand TV, unless otherwise provided in section 2.
Section 2. Media service providers may broadcast films, TV series, sport programmes and light entertainment programmes with product placement, subject to the conditions set out in sections 3 and 4.
The first paragraph, however, does not apply to programmes directed to children below the age of twelve years, nor to any programmes where there is product placement of 1. alcoholic beverages and tobacco products,
2. other products from companies whose principal activity is the manufacture or sale of alcoholic beverages and tobacco products, or
3. prescription medicinal products and medical treatments that are only available by prescription.
Requirements regarding programmes where there is product placement
Section 3. Programmes with product placement may only be broadcast if the programmes do not improperly promote commercial interests according to Chapter 5 section 5.

13 Information about product placement
Section 4. When product placement is present in a programme, information regarding this should be communicated at the beginning and at the end of the programme, as well as when the programme begins again after an interruption for advertising.
The information should consist only of a neutral notification that there is product placement and of the goods or services that have been placed in the programme.

Radio and Television ActSFS No. 2010:696 Ministry/authority: Ministry of Culture

(EU)

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English Wikipedia anti-SOPA blackout

Offline für 24 Stunden

http://wikimediafoundation.org/wiki/SOPA/Blackoutpage

Nutzer des englischsprachigen Wikipedia-Dienstes müssen morgen auf die Online-Enzyklopädie verzichten. Für 24 Stunden wird die Datenbank abgeschaltet. Das teilte die Stiftung mit. Die deutschsprachige Wikipedia-Enzyplopädie wird weiter online sein. Die Entscheidung ist eine Protestaktion gegen zwei Gesetzentwürfe in den USA, die ein härteres Vorgehen gegen Raubkopierer zum Ziel haben.

To: English Wikipedia Readers and Community

From: Sue Gardner, Wikimedia Foundation Executive Director
Date: January 16, 2012

 

Today, the Wikipedia community announced its decision to black out the English-language Wikipedia for 24 hours, worldwide, beginning at 05:00 UTC on Wednesday, January 18 (you can read the statement from the Wikimedia Foundation here). The blackout is a protest against proposed legislation in the United States—the Stop Online Piracy Act (SOPA) in the U.S. House of Representatives, and the PROTECTIP Act (PIPA) in the U.S. Senate—that, if passed, would seriously damage the free and open Internet, including Wikipedia.

© afp - Bildfunk Fotograf: Theo Lustig

Home-Visitor: How to carry a coffin.

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arsenals of guitars

Say When

By cdm on
Nov012011


I recently saw this clip from Billy Connelly’s tour of Route 66, in which he stops by a guitar collector’s house. The guys had 50 Fender Coronados and 3 rooms filled with pedal steels and lap steels. (Oddly, I don’t recall seeing Strats, Teles, Les Pauls, etc. Perhaps he only had the budget for the second-tier collectables?) Weiterlesen

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“Das Schweigen von Marcel Duchamp wird überbewertet”

Fotos von Beuys-Aktion bleiben unter Verschluss.

Die Witwe von Joseph Beuys darf die Ausstellung von Fotos einer Kunstaktion ihres Mannes auch weiterhin verhindern. Das entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf am Freitag (30.12.2011) und bestätigte damit ein früheres Urteil. Der Richterspruch könnte weitreichende Konsequenzen für Dokumentationsfotografen haben.

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Melitta startet den nächsten Flight der „Barista-Kampagne”

THEO LUSTIG: Gleich zwei Mal Light-Design bei MELITTA BARISTA und Produktfotografie für HiFi-CLASSIC-MARKET,  Illustrationen und freie Arbeiten.

Melitta startet den nächsten Flight der „Barista-Kampagne” und lässt den neuen Melitta-Mann Timon die Ganze Bohne Range „BellaCrema” präsentieren. BBDO Proximity Düsseldorf eröffnet die Werbeoffensive mit einem neuen TV-Spot.

 

Basis der von BBDO Proximity Düsseldorf konzipierten „Barista Kampagne” ist die neue Dachmarkenpositionierung “Freude am Kaffee”, welche die beiden Unternehmensbereiche Melitta Kaffee und Melitta Haushaltsprodukte verbindet. Als Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation fungiert die Melitta Kaffeebar, in der der neue Markenbotschafter Timon, ein echter Barista aus Berlin, Kaffeezubereitung erlebbar macht und in einen animierenden Dialog mit dem Verbraucher tritt.

Klassik / Online-Werbung: BBDO Proximity Düsseldorf
Beratung: Dirk Bittermann, Julius Möbius, Ulrike Heinecke
Beratung BBDO Digital: Rob Gervasi
Kreation: Veikko Hille, Fabian Pensel, Ramon Scheffer

(Source:BBDO Proximity Düsseldorf)

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